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Hilfeleistung für Momo und seine Familie

03 Feb 2017
·
von Karin

Hilfeleistung für Momo und seine Familie

„Momo“, Mohammad Tajik ist ein sehr lieber Junge, der wegen dem Krieg mit seiner Familie aus Afghanistan in den Iran geflohen ist, als er zwei Jahre alt war.
Sein Vater Abdul Rahman und seine Mutter Sharzade sind beide sehr krank. Der Vater hat durch einen Schlaganfall eine halbseitige Lähmung, die Mutter leidet an Diabetes, die Schwester Mobina hat eine Behinderung an der Hand und müsste operiert werden.
Mohammad hat mit 6 Jahren angefangen zu arbeiten um die Familie zu ernähren, da die wirtschaftliche Situation sehr schlecht ist. Der Vater kann wegen seiner Krankheit nicht arbeiten gehen.

Da er im Iran schon als Kind von seinen Auftraggebern traumatisierend belästigt wurde und später mehrfach, mit der Begründung, er sei Afghane nicht bezahlt wurde, entschied er sich 2015 nach Deutschland zu flüchten.
Er kam zu Fuß bis in die Türkei, setzte mit einem Boot nach Griechenland über, wobei er zweimal lebensgefährlich kenterte und reiste schließlich auf der Balkanroute nach Deutschland ein. Im Erstaufnahmelager in Giessen wurde er wegen posttraumatischer Belastungsstörungen und wegen seiner hohen Blutdruck-Beschwerden nach Frankfurt in ein kleineres Flüchtlingsheim verbracht.
Schon im Iran hatte er einen Selbstmordversuch unternommen, einen zweiten 2016 in Deutschland. Den zweiten Selbstmordversuch hat er gerade so überlebt. Er war 2 Wochen im Hospital zum Heiligen Geist, wo ihm ganz liebe Ärzte wieder auf die Beine halfen und seinen Lebensmut wieder herstellten.
Er und seine Familie benötigen dringend ärztliche Hilfe und der finanzielle Druck lastet sehr schwer auf seiner jungen Seele.
Auf Grund seiner traumatischen Erlebnisse hat Mohammad PTBS, behandlungsbedürftigen Bluthochdruck und oft Kopfschmerzen. Er möchte hier in Deutschland eine Ausbildung machen, arbeiten gehen und Steuern zahlen. Er braucht selbst Hilfe und kann seine Familie finanziell noch nicht so unterstützen wie er es gerne würde und wie es notwendig wäre.

Projekt:

- Gewährleistung der medizinischen Versorgung der Eltern und der Schwester

- Sicherung der Grundbedürfnisse der Familie: Unterkunft & Essen

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